Heute gibt es wieder ein Türchen was dich in die Welt meiner Geschichte entführt. Ich hoffe dir gefällt der Anfang! In diesem Beitrag [HIER] findest du einen etwas längeren Auszug zum Lesen. Vielleicht bekommst du ja nach den drei Absätzen Lust auf etwas mehr. 😉

Türchen 16 – Anfänge: Zeig uns gerne den Anfang deiner Geschichte! Tust du dich mit Anfängen eher schwer, oder fallen gerade die dir leichter?

Natürlich zeige ich gerne den Anfang meiner Geschichte. Er ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber da ich die neue Version noch nicht ganz bearbeitet habe (und mit den Formulierungen noch nicht ganz zufrieden bin), gibt es den „älteren“ Anfang der Geschichte für dich. Ich hab jetzt einfach mal die ersten drei Absätze für dich in diesen Beitrag kopiert, denn „Anfang deiner Geschichte“ ist ein sehr dehnbarer Begriff, wenn du mich fragst, haha.

An sich tue ich mich weniger schwer damit Anfänge zu schreiben. Ich fange einfach an zu schreiben und denke mir im Endeffekt, wenn es mir nicht gefällt kann ich ihn umschreiben und/oder etwas ganz anderes schreiben und zum Anfang machen. Alles in allem fallen mit den Anfängen für die jeweiligen Kapitel am leichtesten, haha. Ich tue mich mit dem Rest dann eher schwer, da ich irgendwie zu viel nachdenke je weiter ich komme im Kapitel. 😛

Die Wolken hingen tief an diesem Morgen. Die Luft war warm und die Luftfeuchtigkeit machte es beinahe unmöglich zu Atmen. Bei der kleinsten Bewegung spürte man Atemnot aufkommen und man fing an, an die Feldarbeit im Hochsommer zu denken.

Die Tore von Calendran waren schon seit einigen Tagen geschlossen und wurden nur auf Befehl des Königs geöffnet. Niemand der hineinkam wurde wieder hinausgelassen. Nicht einmal die Bauern die außerhalb der Stadt lebten. Normalerweise kamen sie nur in die Stadt um ihre Waren ins Schloss zu bringen. Akalis, der Hauptmann der Wache musste nun immer mehr Leute besänftigen, die zurück zu ihren Familien und zurück zu ihren Feldern wollten. Denn ohne Arbeit keine Lieferungen an das Schloss was wiederum bedeutet kein Geld um die Familie zu ernähren.

Der Hauptmann rieb sich seine müden Augen. Er wusste ja selbst nicht was vor sich ging und warum auch niemand die Stadt seit Tagen verlassen durfte. Im Schloss hielt man sich geheim. Man wollte auf gar keinen Fall zu viele Informationen preisgeben. Akalis selbst wusste nur so viel; der älteste Ratgeber seines Herren meinte das, dieses Wetter was vor einigen Tagen einsetzte etwas Schreckliches mit sich bringen würde. Für Akalis war dies nicht mehr als eine Übertreibung Seiten Soma’s. Akalis verstand zwar warum sein Herr den Worten von Soma so viel Glauben schenkte, der Alte konnte Dinge sehen, er hatte es schon des Öfteren verschiedenstes gesehen und vorhergesehen. Aber warum sollte man von einem Wetterwechsel der zu dieser Jahreszeit nichts Ungewöhnliches war, gleich auf eine Katastrophe schließen?

So das war der Anfang, wie gesagt ganz oben findest du einen Link, der dich zum Beitrag bringt, in dem der längere Auszug von Kapitel 1 zu finden ist! 🙂 Falls du auf den Beitrag mit dem Auszug gehst und liest, lass mir gern einen Kommentar da, was du vom eben Gelesenem hältst! Ich würde mich wie immer über Feedback freuen. 🙂

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2 thoughts on “[#xmaswritingchallenge] Türchen 16 – Anfänge”

    1. Liebsten dank! Das freut mich riesig zu hören. 😀 Ich hab echt lange daran getüftelt wie man diese stickige Luft beschreiben kann. 🙂 Aber freut mich wenn es gelungen ist. 😀 <3

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