Und schon geht es weiter mit einer neuen Woche und einem neuen Türchen im Adventskalender! Ich freu mich so, dass ich die Challenge bis heute durchgezogen habe und die Tage bis zum 24. werde ich auch noch schaffen!

Also los geht’s mit Türchen Nr. 18 und zwar geht es heute um Klischees …

Türchen 18 – Klischees: Wie ist deine Haltung gegenüber Klischees? Bist du diesen eher abgeneigt oder findest du die nicht schlimm oder sogar richtig/wichtig für eine Geschichte? Hast du negativ Beispiele von gelesenen Büchern, oder positiv Beispiele?
Meine Haltung gegenüber Klischees ist eher neutral! Ich habe nichts gegen sie und wenn sie Sinnvoll sind, kann man sie ruhig mit einbauen. Ein Klischee kann bei vielem helfen und wie gesagt, wenn sie in Maßen im Buch zu finden sind und nicht in Massen immer her damit.

Beispiele? Habe ich gar keine. xD Ich gehe so Schulterzuckend an das Thema ran das ich mich nicht groß mit ihnen aufhalte, geschweige denn sie groß beachte. Natürlich sind sie beim Lesen schon nervig, wenn man immer wieder mit der Nase darauf gestoßen wird, dass diese kleine blonde mit den himmelblauen „Bambiaugen“ eine totale Dummtorte ist (danke Hermine Granger, für dieses Wort!) und klischeehaft versucht so vielen Kerlen wie möglich den Kopf zu verdrehen, aber ja. Oder, wenn ein Nerd/Geek immer ein pubertierender Männlicher Charakter sein muss, der keine Freunde hat und immer nur gehänselt wird, regt mich das auch auf, genauso wie das schüchterne Mauerblümchen von nebenan, mit dicker Brille, die ausgelacht wird, nur weil sie Literatur und Anspruchsvolle Dinge mehr mag als ihre Hormongesteuerten Mitschüler/Arbeitskollegen. Frauen können auch nerdig/geekig sein, das muss nicht immer ein pickeliger missverstandener „halber Mann“ sein, genauso wie das mit der Schüchternheit und allem. Ich muss ganz ehrlich sagen, von solchen Büchern halte ich mich fern. xD Ich lese selten Liebes/Schnulzen/Teenie Roma, wo ich mit gerade diesem Thema konfrontiert werde, was vielleicht an meiner neutralen Haltung Klischees gegenüber sehr hilfreich ist, haha.

Gut, nun hab ich doch einige negative Beispiele gebracht, die mich wirklich immer mal wieder stören, wenn ich sie in Büchern finde. Aber wie gesagt meistens regen sie mich auf, wenn in jedem Abschnitt die Rede davon ist WIE „nerdig“ der Typ doch ist oder WIE Dumm das Blondchen ist und es nicht merkt wie sie von allen hinter ihrem rücken gedisst wird.

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